Grusswort zum
3.
Zentraleuropäischen Diabeteskongreß
23. Internationalen Donausymposium über Diabetes mellitus
in Plovdiv, Bulgarien
vom 19.-21.Juni 2008
Sehr
geehrte, liebe Gäste!
Es ist für mich eine besondere Ehre und auch
ein Vergnügen Sie zu diesem wichtigen internationalen Erreignis in der Diabetologie
zu begruessen! Der Diabetes und seine Komplikationen sind eine der führenden
Todesursachen in Europa. Die Krankheit wird immer häufiger, es werden immer
jüngere Menschen betroffen. Wir Diabetologen aus verschiedenen Ländern sollen
zusammen die Diabetes-Epidemie bekämpfen, und den Diabetes und seine Folgen
verhindern. Ich bin sehr glücklich, dass so viele prominente Experten und Meinungsbildner
in der Diabetologie, aus Deutschland, Österreich und anderen Zentraleuropäischen
Ländern die Einladung angenommen haben, eine Vorlesung zu halten und mit uns
ihre Erfahrungen im Gebiet des Diabetes auszutauschen. Ich möchte meine Dankbarkeit
allen Teilnehmern und Sponsoren des Kongresses schon im Voraus zum Ausdruck
bringen.
Ich freue mich besonders, dass die Tagung in einer der ältesten Städten
Europas – Plovdiv – stattfindet. Plovdiv ist eine Stadt aussergewöhnlicher
Schönheit und freundlicher Menschen, bekannt für die zahlreichen historischen
und kulturellen Denkmäler. Ich hoffe, dass die Kombination eines spannenden
wissenschaftlichen Programmes mit faszinierenden Rahmenveranstaltungen Ihren
Aufenthalt in Plovdiv unvergesslich machen wird!
Doz. Theodora Temelkova-Kurktschiev
Tagungspräsidentin
Liebe
Mitglieder und Freunde der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft (FID),
sehr geehrte Damen und Herren!
Nachdem unsere Gesellschaft nach ihrer Gründung
in Wien im Jahre 1969
ihren 5. Kongreß in Russe, Bulgarien im Jahre 1977 unter der Tagungspräsidentschaft
von Prof. Andreev abgehalten hat, freut es uns ganz besonders, dass unser 23.
Internationales Donausymposium wiederum in Bulgarien stattfinden wird, diesmal
als neuem Mitgliedsland der Europäischen Union. Als Tagungsort wurde die
attraktive, schöne Stadt Plovdiv ausgewählt.
Die Tagungspräsidentin 2008, Frau Prof. Dr. Theodora Temelkova-Kurktschiev
vom Medizinzentrum „Robert Koch“ in Sofia, die nach ihrem Studium
viele Jahre in Deutschland sehr erfolgreich über das Metabolische Syndrom
arbeitete, hat ein sehr interessantes Tagungsprogramm erstellt. Es werden Referate
über hochaktuelle Fragen der Diabetologie von ausgewiesenen Experten aus
allen Mitgliedsländern der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft
gehalten. Diese reichen von den baltischen Ländern wie Lettland im Norden
bis Griechenland im Süden und von der Schweiz und Deutschland im Westen
bis Rumänien und Bulgarien im Osten. Die Landkarte auf der homepage unserer
Gesellschaft ( www.fid.at/home) zeigt diese Länder und auch die Donau -
als blaues Band - , welche als einziger europäischer Strom von Westen nach
Osten fließt und als Symbol für die jahrhundertealten, guten Beziehungen
zwischen den zentraleuropäischen Ländern zu verstehen ist
Auf der Tagung werden zusätzlich zu den Referaten auch die jüngeren
Ärzte und Wissenschaftler Gelegenheit haben, ihre neuen Forschungsergebnisse
einem internationalen Publikum vorzustellen und diese mit Experten zu diskutieren.
Die FID freut sich, wieder einmal in Bulgarien tagen zu können. Unser Dank
gilt schon jetzt der Tagungspräsidentin und ihren Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern für die große Mühe der Kongressvorbereitung. Ich
wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des
3. Zentraleuropäischen Diabeteskongresses/ 23. Internationalen Donausymposiums
in Plovdiv einen schönen und erfolgreichen Verlauf!
Univ.-Prof.Dr.Helmut Schatz Bochum, im Frühjahr 2008
FID-Präsident